Archiv der Kategorie: Projekt Kunstetage

Film: Der verrückte Ball

Das Schwarzlichttheater der Kunstetage präsentiert seinen neuesten Film namens „Der verrückte Ball“. In der Hauptrolle: Ein Ball.

Dieser Film gibt uns ein Rätsel auf. Was ist bloß mit diesem Ball los? Hat den etwa jemand verhext? Also normal ist das ja nicht, wie der so komisch langsam fliegt und manchmal ganz unnatürliche Kurven macht. Wer sich den Film anguckt, kommt vielleicht hinter das Geheimnis:

Mitwirkende: Nydia, Ada, Björn aus der 2c, sowie Erva aus der 1a.

Schwarzlichttheater

Magisches, Rätselhaftes und Schillerndes tut sich seit einigen Monaten in der Kunstetage. Im sogenannten „Schwarzlichttheater“ erwachen farbenfrohe Fische zum Leben und führen einen quirligen
Tanz auf. Geister huschen durch die Dunkelheit, bizarre Masken erscheinen und verkünden, sie seien „Kung-Fu-Meister“, wunderliche Gesichter fangen an ulkige Lieder zu singen.
Hervorgezaubert wird dies alles durch Schwarzlicht und eine Art „Dunkelkammer“, die Michael Hahn und Katharina Harning eigens für dieses Projekt eingerichtet haben.
Wer das Schwarzlichttheater live erleben möchte, sollte unbedingt mal in der Kunstetage vorbeischauen: immer montags und mittwochs in der Kurszeit.

Und hier geht es zum Film:

Schwarzlicht 4

Das Nashorn-Projekt

Die Kunstetage widmet sich dem Nashhorn

Im Jahr 1515, also vor ungefähr 500 Jahren, zeichnete Albrecht Dürer ein „Rhinocerus“, genauer ein „Panzernashorn“. Es ist schon ein beeindruckendes Tier: Ein großes Horn auf der Nase, ein dicker Panzer, eine massige Gestalt und irgendwie lustig schaut es auch aus.

Nicht nur Dürer war fasziniert, auch die Kunstetage ist begeistert von diesem Tier. Und so ist eine riesige Nashorn-Herde aus kleinen Nashörnern entstanden. Außerdem haben die Kinder viele Nashörner gezeichnet. Und das Highlight: Ein riesiges, fast lebensgroßes Nashorn aus Holz Pappe und Papier.

Dieses riesige Nashorn ist eingeladen worden, auf Reise zu gehen. Nur wie bekommt man solch ein Tier durch die Tür? Es musste schlanker gemacht werden und konnte erst dann mit vereinten Kräften durchgeschoben werden.